Seinen Bericht hat der Korrespondent mit Bildern einer Tankstelle garniert, die nur noch eine Sorte Sprit im Angebot hat – warum, bleibt unklar. Dafür überlässt er einem Autofahrer das Wort, der erklärte, dass die Franzosen sich Benzin nicht mehr leisten können. Ferner konstatierte der Fahrer Folgendes: "Die Tatsache, dass das gesamte Einkommen der Menschen systematisch einbehalten wird und man sich dann, sobald die Benzinpreise steigen, an den Staat wenden muss, um zu versuchen, Zuschüsse zu erhalten, damit man seinen Tank füllen kann, ist erbärmlich."
Am Sonntag protestierten Dutzende Fahrdienstleister, die die Gebühren ihrer Arbeitgeber bei "Uber" und "Bolt" als untragbar bezeichnen. Gemeinsam mit dem trotz Obergrenze hohen Spritpreis "gibt es keine Gewinnspanne".
"Wir werden ausgebeutet. Heute arbeiten die Fahrer 70 bis 80 Stunden pro Woche und verdienen etwa 3 oder 4 Euro pro Stunde", fasst einer der Fahrdienstleister zusammen.
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