Bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz erklärte Starmer, er habe die Rufe aus den eigenen Reihen gehört.
Mit dem Abschied von der "größten Aufgabe des Landes" wolle er nun mehr Zeit für seine Familie haben – seiner Frau ein guter Mann und seinen Kindern ein guter Vater zu sein –, sagte Starmer sichtlich gerührt.
Mehr zum Thema - Southampton: Proteste gegen Polizeiversagen bei tödlicher Messerattacke