
Pentagon bestätigt Tod von 19 Militärangehörigen in Verbindung mit dem Iran-Krieg

Die offizielle Zahl der im Konflikt mit Iran getöteten US-Soldaten ist aktualisierten Daten auf dem betreffenden Portal des Pentagons zufolge von 18 auf 19 Personen gestiegen.

Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums starben 14 der Soldaten bei der Operation "Epic Fury". Sieben von ihnen kamen bei Gefechtshandlungen im Rahmen der Operation ums Leben. Fünf weitere Todesfälle, darunter der zeitlich letzte, werden unter "Auslandseinsätze" aufgeführt. Anfang Mai hatte das US-Außenministerium die Operation "Epic Fury" für beendet erklärt. Fortgesetzten Angriffen zum Trotz wurde die Operation offiziell nicht wieder aufgenommen.
Darüber hinaus erlitten laut Pentagon 820 US-Soldaten im Konflikt mit Iran Verwundungen und andere Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades.
Die Washington Post berichtet unter Berufung auf Quellen, dass es sich bei dem jüngsten Todesopfer um eine Offizierin der US-Bodentruppen handelte. Sie erkrankte auf dem Weg in den Nahen Osten im Flugzeug; die genaue Todesursache wurde nicht genannt. Diese Information teilte auch die Online-Zeitschrift Task & Purpose mit Verweis auf einen Vertreter des Pentagons mit.
Zuvor hatten fünf US-Beamte der Washington Post mitgeteilt, so die Zeitung, dass die Zahl der im Nahen Osten getöteten US-Soldaten höher sei – ihren Angaben zufolge beliefen sich die Verluste auf mindestens 22 Personen. Nach Veröffentlichung dieser Informationen erklärte Pentagon-Minister Pete Hegseth, die Daten seien unwahr.
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