Sie schlugen dich und sagten: "Willkommen in Israel" – Aktivisten der Gaza-Flottille packen aus
Die Aktivisten waren mit mehreren Schiffen unterwegs, um Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen. Viele der internationalen Teilnehmer mussten direkt nach der Landung medizinisch versorgt werden. Die Aktivisten berichten von brutaler Gewalt während ihrer Haft.
Auch der italienische Journalist Alessandro Mantovani, der selbst an der Gaza-Flottille teilgenommen hatte, berichtete bei seiner Ankunft am Flughafen Flughafen Rom-Fiumicino von schweren Misshandlungen. Unter dem Gruß "Welcome to Israel" seien Gefangene gefesselt, in Containern bei Brot und Wasser eingesperrt und systematisch grün und blau geschlagen worden. Einigen habe man sogar die Rippen und Arme gebrochen.
Mehr zum Thema – Obst im Visier: Verfassungsschutz erklärt Wassermelone zum Extremisten-Kennzeichen
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.