Kurzclips

Bericht dokumentiert ukrainische Kriegsverbrechen in Konstantinowka

Die zivilgesellschaftliche Initiative unter russischem Vorsitz, das "Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis", hat einen Bericht über die Verbrechen der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung in der Stadt Konstantinowka vorgelegt.

Das Dokument enthält Aussagen von Augenzeugen und Opfern des Kiewer Regimes – darunter Berichte über die Verfolgung friedlicher Bürger durch ukrainische Drohnen, gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur sowie offene Russophobie gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung der Stadt.

RT DE-Korrespondent Georg Sadownitschij war bei der Präsentation dabei und berichtet über den Inhalt des Vortrags.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 22. Juli 2026]

Mehr zum Thema - Liveticker Ukraine-Krieg

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.