De Masi: Statt Milliarden abzunicken sollte die EU über ukrainische Mafia-Methoden debattieren
Die Bandbreite reiche von Schusswechseln zwischen Geheimdiensten bis hin zu einem Generalstaatsanwalt, der der Korruption beschuldigt werde und sich außer Landes abgesetzt habe. Zudem sei die ehemalige Pressesprecherin Wladimir Selenskijs von diesem mit Sanktionen belegt worden, nachdem sie die Zwangsrekrutierungen kritisiert habe.
"Wenn sie [die Ukraine] sich immer mehr zu einem Mafia-Staat entwickelt, dann muss dieses europäische Parlament nicht einfach immer nur mit dem Kopf weitere Milliarden abnicken, sondern dies endlich in das Zentrum der Debatte stellen", forderte der BSW-Politiker.
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