Bayerns Vize tot in Berliner Hotel aufgefunden – "Linke" Kommentatoren spotten online
Berichten zufolge hatte er seine Teilnahme jedoch kurzfristig abgesagt, nachdem er sich unwohl gefühlt hatte. Die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bisher ist die Todesursache noch nicht offiziell geklärt.
Mehrere sich selbst politisch links einordende Internetnutzer nahmen den plötzlichen Tod Hubert Aiwangers zum Anlass, sich in den sozialen Netzwerken spöttisch über den verstorbenen Politiker zu äußern. Das Mitglied des Linken-Vorstands in Hannover, Darius Mikutat, kommentierte unter der Meldung der Tagesschau auf Instagram: "Einer weniger". Das grüne Ratsmitglied aus Hilden, Jan Volkenstein, äußerte sich ebenfalls unter der Meldung. "Der Tag wird immer besser", schrieb er. Ein freier Fotojournalist, der sich in seiner Bio als "Antifaschist" und "Demokrat" beschreibt, meldete sich auch zu Wort. In seinem Tweet bezeichnete er Aiwanger als Hitler-Imitator und Bruder eines Antisemiten. Die Satirepartei "Die PARTEI" fiel ebenfalls mit Häme auf.
Mehr zum Thema – Hubert Aiwanger tot in Berliner Hotel aufgefunden
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.