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Proteste bei Kiew nach Aufdeckung eines Asow-Foltergefängnisses

Nach der Entdeckung eines verborgenen Internierungslagers des neonazistischen Asow-Bataillons im Gebiet Kiew protestierten rund 100 Menschen vor dem sogenannten Folterhaus. Die ukrainischen Behörden leiteten ein Strafverfahren ein und durchsuchten die Wohnungen mutmaßlicher Organisatoren.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa warf dem Westen vor, mit seinen Hilfsgeldern Repressionen in der Ukraine zu finanzieren. Der US-amerikanische politische Kommentator Steve Gill sagte im Interview mit RT DE weitere Enthüllungen voraus. Diese könnten seiner Ansicht nach den Druck auf die Führung in Kiew erhöhen.

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