
Politico: US-Armeeärztin spricht von 28 Toten durch COVID-19-Impfungen

Politico berichtet unter Berufung auf eine gerichtliche Aussage, eine Ärztin der US-Armee habe bezeugt, sie wisse bisher von 28 Toten im US-Militär durch COVID-19-Impfstoffe. Die US-Regierung untersuche 2.544 nach den Impfungen berichtete Todesfälle, sagte die Medizinerin. Sie erklärte auch, sie wisse auch von Fehlgeburten bei Militärangehörigen durch die Impfungen.
Theresa Long, die auch Beraterin von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. ist, soll diese Aussage am 14. August vor einem Bundesgericht in Virginia gemacht haben. Weder über ihre Aussage noch über ihre Rolle im US-Gesundheitsministerium war zuvor berichtet worden.

Long soll gesagt haben, die 2.544 unbestätigten Todesfälle seien an das Berichtssystem für Impfreaktionen (VAERS) berichtet worden. Ihre Aufgabe sei es, zu klären, ob sie an den COVID-19-Impfungen gestorben seien. Sie hoffe, diese Arbeit im Verlauf eines Jahres abzuschließen. Die Datenbasis des VAERS ist sehr unsicher, da jeder Nebenwirkungen melden kann, weshalb es eine gründliche Überprüfung braucht, um zu verlässlichen Daten zu gelangen.
Der ehemalige US-Präsident Joe Biden hatte befohlen, alle Beschäftigten des US-Militärs zu impfen oder aus dem Dienst zu entlassen, was zu mehr als 9.000 Entlassungen führte. Nachdem er ins Präsidentenamt zurückkehrte, wies Präsident Donald Trump das Pentagon an, jenen, die wegen Verweigerung der Impfung aus dem Dienst entlassen worden waren, die Rückkehr anzubieten.
Die massenhaft produzierten, auf mRNA-Technologie beruhenden, Impfungen gegen COVID-19 waren beschleunigt auf den Markt geworfen worden, wobei die Hersteller meist von jeder Haftung befreit wurden. Pharmariesen, die Milliardenprofite machten – Pfizer und Moderna –, gestanden später ein, dass ihre Impfungen in seltenen Fällen das Risiko einer Herzmuskelentzündung erhöhen konnten. Außerdem gaben sie zu, dass der versprochene Fremdschutz nicht existierte.
Long wurde in einem Prozess über die Entlassung von Terry Adirim als Direktorin des Zentrums für globale Gesundheitsdienste der CIA von Bezirksrichter Michael Nachmanoff als Zeugin der Verteidigung gehört. Adirim wirft dem Geheimdienst vor, sie aus politischen Gründen entlassen zu haben, insbesondere wegen ihrer Befürwortung der COVID-19-Impfung.
Adirim diente während der Pandemie als Staatssekretärin für Gesundheitsfragen. Die CIA entließ sie im April 2025. Adirim macht dafür unter anderem die Kritik des konservativen Kommentators Iwan Raiklin verantwortlich, weil diese geholfen habe, die Impfpflicht durchzusetzen. Ihre Entlassung geschah einen Monat, ehe sie vollständige Pensionsansprüche erreicht hätte.
Mai 2025 verlieh Nachmanoff seinem Zweifel an Aldirims Chancen Ausdruck, den Fall zu gewinnen, als er es ablehnte, ihre Kündigung aufzuheben. Die CIA hatte vorgetragen, es handele sich in der Sache um eine gewöhnliche Vertragsstreitigkeit. Long war Zeugin im noch laufenden Verfahren gegen Raiklin.
Kennedy hat wiederholt erklärt, einige Impfstoffe seien ungenügend untersucht worden und könnten ernste Nebenwirkungen auslösen. Kritiker werfen ihm vor, eine Haltung gegen Impfungen zu fördern, und erklärten, das mache ihn für das Amt des Gesundheitsministers ungeeignet.
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