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Von der "Krabbe" bis zum "Leopard": Russische Armee zerstört reihenweise westliches Kriegsgerät

Wie das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt hat, wurden im Laufe des vergangenen Tages an allen Frontabschnitten schwere Waffen, die NATO-Staaten an die Ukraine geliefert hatten, geradezu reihenweise zerstört. Abgeschossen wurden außerdem eine ukrainische MiG-29, Raketen und Marschflugkörper sowie HIMARS-Geschosse.
Von der "Krabbe" bis zum "Leopard": Russische Armee zerstört reihenweise westliches KriegsgerätQuelle: Sputnik © Министерство обороны РФ/РИА Новости

In den letzten 24 Stunden haben russische Soldaten verschiedene militärische Ausrüstungen zerstört, die von westlichen Ländern an das Kiewer Regime geliefert wurden. Wie aus dem Bulletin des russischen Verteidigungsministeriums hervorgeht, wurden getroffen: eine "Panzerhaubitze 2000" (Deutschland), ein "Leopard"-Panzer (Deutschland), ein M119-Geschütz (USA), gepanzerte Mannschaftstransportwagen M113 (USA), eine Panzerhaubitze M109 "Paladin" (USA), ein M777-Artilleriesystem (USA), eine "Krab"-Panzerhaubitze ("Krabbe", Polen) und eine FH-70-Haubitze (Großbritannien). Die Verluste der ukrainischen Streitkräfte beliefen sich auf insgesamt bis zu 1.175 getötete und verwundete ukrainische Militärangehörige.

Das russische Militär hat in den letzten 24 Stunden in der Zone der militärischen Sonderoperation Kampfausrüstung aus den USA, Großbritannien, Deutschland und Polen zerstört. Dies teilte der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums mit.

Im Raum Kupjansk fügten die aktiven Aktionen der russischen Einheiten den ukrainischen Truppen eine Feuerniederlage zu und schlugen vier feindliche Gegenangriffe in der Nähe des Dorfes Sinkowka (Gebiet Charkow) zurück.

Bei den ukrainischen Streitkräften wurden bis zu 45 Soldaten und zwei Pickup-Trucks getroffen. Im Verlauf des Gegenbeschusses wurden getroffen: eine "Panzerhaubitze 2000" aus deutscher Produktion, drei "Gwosdika"-Panzerhaubitzen und ein M119-Geschütz aus amerikanischer Produktion.

In Richtung Donezk verbesserten russischen Einheiten ihre Position entlang der Frontlinie und fügten den ukrainischen Truppen in der Nähe der Siedlungen Kurdjumowka und Krasnoje (Donezker Volksrepublik, DVR) eine Feuerniederlage zu. Zudem schlugen sie einen ukrainischen Angriff in der Nähe von Bogdanowka (DVR) zurück.

Die Verluste der ukrainischen Streitkräfte beliefen sich hier auf mehr als 395 Soldaten. Außerdem wurden drei Panzer, darunter ein "Leopard" aus deutscher Produktion, drei gepanzerte Mannschaftstransportwagen M113 aus den Vereinigten Staaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge und neun Fahrzeuge zerstört. Bei der Bekämpfung der ukrainischen Stellungen wurden eine Panzerhaubitze "Krab", eine Haubitze D-20, eine Panzerhaubitze "Gwosdika" und eine Haubitze D-30 getroffen.

Im Raum Awdejewka besetzten Einheiten der Streitkräftegruppe "Zentrum" weiterhin vorteilhaftere Linien und Stellungen und besiegten Konzentrationen von Personal und Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte. Vier Gegenangriffe der ukrainischen Seite wurden bei Lastotschkino und Perwomaiskoje (DVR) zurückgeschlagen.

Hier verlor die Ukraine bis zu 425 Soldaten. Überdies wurden ein Panzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge und fünf Fahrzeuge außer Gefecht gesetzt.

Im Raum Süd-Donezk wehrte die russische Armee ukrainische Einheiten in der Nähe des Dorfes Lugowskoje (Gebiet Saporoschje) ab und brachte ihnen eine Niederlage bei. Gleichzeitig wurde ein ukrainischer Gegenangriff in der Nähe des Dorfes Schewtschenko (ebenfalls Gebiet Saporoschje) zurückgeschlagen.

Die Verluste des Gegners beliefen sich hier auf 190 Soldaten und es wurden ein Panzer und vier Fahrzeuge zerstört. Im Verlauf des Gefechts wurden ein US-Artilleriesystem M777, eine britische Haubitze FH-70, eine Panzerabwehrkanone MT-12 "Rapira" sowie eine Station für elektronische Kampfführung "Bukowel-AD" getroffen.

Im Gebiet Cherson wurde durch eine konzertierte Aktion von Einheiten der Dnjepr-Streitkräftegruppe in Zusammenarbeit mit der Artillerie ein umfassender Angriff auf ukrainische Truppen bei Rabotino, Orechow und Werbowoje (Gebiet Saporoschje) ausgeführt.

Hier verlor die ukrainische Seite bis zu 120 Soldaten. Zusätzlich wurden drei Pickups, ein M777 Artilleriesystem aus US-amerikanischer Produktion, eine US-M109-"Paladin"-Panzerhaubitze, eine "Gwosdika"-Panzerhaubitze sowie eine D-30 Haubitze eliminiert.

Die russische Seite setzte operativ-taktische Flugzeuge, Drohnen, Raketentruppen sowie Artillerie ein. Dadurch erlitten die ukrainischen Einheiten Verluste an Personal und Ausrüstung an 117 Orten.

Die russische Luftverteidigung schoss ein MiG-29-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe über dem Dorf Belosjorka (Gebiet Cherson) ab. Sieben Marschflugkörper des Typs "Storm Shadow" aus britischer Produktion, eine US-Boden-Luft-Rakete des Typs "Patriot" und drei Geschosse des US-Typs HIMARS wurden abgefangen. Darüber hinaus wurden 124 Drohnen zerstört.

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