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US-Banker: "Die Welt ist ein besserer Ort, wenn USA und Russland gute Beziehungen pflegen"

Der einflussreiche US-Banker und ehemalige Vize-Vorsitzende der UBS Investment Bank, Bob Foresman, ist am Donnerstag auf dem Sankt Petersburger Wirtschaftsforum aufgetreten.

"Wenn die Vereinigten Staaten und Russland keine guten Beziehungen pflegen, ist die Welt ein gefährlicher Ort", erläuterte Foresman und plädierte, sich um das Gegenteil zu bemühen.
"Es liegt also im Interesse aller, ganz gleich, ob man Russland oder die Vereinigten Staaten mag", so Foresman, "dass beide Länder gute Beziehungen pflegen, und die Wirtschaft ist eine wichtige Grundlage für diese Beziehungen".

Der erste bilaterale Schritt dahingehend soll im Bereich der seltenen Erden gemacht werden, so der US-Investmentbanker.

Foresman pflegt einerseits gute Beziehungen zu Vertretern russischer Finanzpolitik, wie dem "Russian Direct Investment Fund"-Leiter Kirill Dmitrijew, andererseits ist er lebenslanges Mitglied der US-Denkfabrik "Council on Foreign Relations". Außerdem leitete er das ukrainische Beratungsbüro für Privatisierung der "International Finance Corporation" in Kiew in den entscheidenden Jahren 1993 bis 1995 – wenige Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion.

Das Sankt Petersburger Wirtschaftsforum läuft vom 3. bis zum 6. Juni 2026.

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