
"Frühstück unter Bomben" – Warum ukrainische Flüchtlinge der westlichen Gesellschaft nicht guttun
Das Donezk-Tagebuch "Frühstück unter Bomben" ist eine Reihe von Berichten aus Donezk. Das Ziel dieser Reihe ist es, der jahrelangen einseitigen Darstellung in der deutschen Öffentlichkeit entgegenzuwirken, die die Menschen in Donezk und Lugansk pauschal als "Separatisten" abtut. Stattdessen sollen die Bewohner dieser Region als das gezeigt werden, was sie vor allem sind: ganz normale Menschen, die in einem brutalen und langanhaltenden Krieg ihren Alltag zu meistern versuchen.
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